Lehrer schreiben am liebsten Zettel

26.10.2016 - Lehrer schreiben am liebsten Zettel

  • Mehr als die Hälfte der Eltern bekommt Nachrichten von der Schule auf Papier
  • E-Mail liegt bei der Informationsweitergabe auf dem zweiten Platz
  • Messenger und Soziale Netzwerke werden kaum genutzt

Berlin, 26. Oktober 2016

Was ist für den Klassenausflug mitzubringen? Weshalb werden die Hausaufgaben so häufig nicht ordentlich gemacht? Und welches Thema hat die bevorstehende Projektwoche? Wenn Lehrer die Eltern ihrer Schüler erreichen wollen, setzen sie überwiegend auf die traditionelle Papierform und schreiben die Informationen in ein Mitteilungsheft oder geben den Kindern Kopien mit. Mehr als die Hälfte der Eltern mit schulpflichtigen Kindern (55 Prozent) gibt an, dass sie Mitteilungen aus der Schule ganz traditionell auf Papier erhalten. Knapp dahinter folgen E-Mails (52 Prozent), auf dem dritten Platz liegt der Anruf (35 Prozent). Nur 15 Prozent der Eltern geben an, dass die Lehrer Messenger wie WhatsApp oder iMessage einsetzen, um sie zu informieren. Gerade einmal 4 Prozent erhalten Informationen von den Lehrern über soziale Netzwerke wie Facebook. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter Eltern schulpflichtiger Kinder von Bitkom Research.


Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.011 Eltern schulpflichtiger Kinder in Deutschland befragt.


Die vollständige Presseinformation des Bitkom finden Sie hier.


Kontakt:
Katja Hampe, k.hampe[at]bitkom-research.de

 

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