Gute Aussichten für Enterprise Resource Planning

16.02.2016 - Gute Aussichten für Enterprise Resource Planning

  • Neun von zehn ERP-Anbietern rechnen mit steigenden Umsätzen
  • 72 Prozent der Unternehmen wollen neues Personal einstellen
  • Auf der CeBIT 2016 steht ERP im Mittelpunkt der Halle 5

Berlin, 16. Februar 2016

Vom Einkauf über die Produktion bis hin zur Distribution – das zentrale Softwaresystem Enterprise Resource Planning (ERP) optimiert die Geschäftsprozesse, indem es einzelne Glieder der Produktionskette miteinander verknüpft. Fast neun von zehn Anbietern (87 Prozent) von ERP-Systemen rechnen für das Gesamtjahr 2016 mit steigenden Umsätzen. Weitere 10 Prozent gehen von stabilen Einnahmen aus. Der Anteil der ERP-Unternehmen, die einen Umsatzrückgang erwarten, ist mit 3 Prozent dagegen verschwindend gering, wie das 4. ERP-Barometer des Digitalverbands Bitkom zeigt. Aus Sicht der befragten ERP-Anbieter sind die drei wichtigsten Trends des Jahres 2016 Cloud Computing (40 Prozent), Mobile ERP (39 Prozent) und Industrie 4.0 (39 Prozent). Der ERP-Branchenindex erreicht damit 80 Punkte. Mit den guten Geschäftsprognosen steigt auch die Bereitschaft, neues Personal zu beschäftigen: Mehr als zwei Drittel der ERP-Anbieter (72 Prozent) planen im laufenden Jahr, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Gleichzeitig empfindet die große Mehrheit der ERP-Unternehmen (67 Prozent) die aktuelle Fachkräftesituation als Hindernis für ihre Geschäftstätigkeit.

Enterprise Resource Planning wird auch ein zentrales Thema der CeBIT 2016. Vom 14. bis 18. März wird das Messegelände in Hannover wieder zur weltweit wichtigsten Plattform für die Digitalisierung von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft.


Zur Methodik: Die Angaben zu den Marktaussichten im ERP-Segment basieren auf dem 4. ERP-Barometer des Bitkom. Das ERP-Barometer ist Teil der halbjährlich von Bitkom Research durchgeführten Konjunkturumfrage in der ITK-Branche.


Die vollständige Presseinformation des Bitkom finden Sie hier.


Kontakt:
Katja Hampe, k.hampe[at]bitkom-research.de

 

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