Drohnen als fliegende Helfer auf dem Acker

01.11.2016 - Drohnen als fliegende Helfer auf dem Acker

  • Drohnen werden in der Landwirtschaft an Bedeutung gewinnen
  • Noch ist ihr Einsatz eher gering
  • Wichtig sind praxistaugliche Einsatzbedingungen

Berlin, 1. November 2016

Sie versorgen den Acker punktgenau, vermessen Land und machen Luftbilder der Pflanzenbestände: Drohnen können für Landwirte geniale Helfer sein. Eingesetzt werden die unbemannten Luftfahrzeuge allerdings erst spärlich: Bislang nutzen 4 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe Drohnen. Weitere 4 Prozent planen und jeder Sechste (16 Prozent) diskutiert den Einsatz von Drohnen. Das zeigt eine repräsentative Befragung von Bitkom Research unterstützt vom Deutschen Bauernverband unter 521 Landwirten und Lohnunternehmern. Knapp jeder zweite Landwirt oder Lohnunternehmer (45 Prozent) erwartet den Durchbruch für die fliegenden Agrarhelfer bis 2030. Allerdings glauben auch 53 Prozent, dass Drohnen im Jahr 2030 noch eher wenig oder überhaupt nicht verbreitet sein werden.


Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 521 Landwirte und Lohnunternehmer befragt.


Die vollständige Presseinformation des Bitkom finden Sie hier.


Kontakt:
Katja Hampe, k.hampe[at]bitkom-research.de

 

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