Crowdworking ist noch die Ausnahme – hat aber P...

06.12.2016 - Crowdworking ist noch die Ausnahme – hat aber Potenzial

  • Jedes fünfte Unternehmen ist offen für den Einsatz von Crowdworkern
  • Bislang haben vor allem große Unternehmen Crowdworking genutzt

Berlin, 6. Dezember 2016

Crowdworking führt in Deutschland bislang ein Nischendasein. Nur jedes vierte Unternehmen (26 Prozent) gibt an zu wissen, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Und bislang haben erst 3 Prozent der Unternehmen schon einmal zumindest einzelne Arbeiten mit Crowdworkern erledigt. Allerdings können sich 18 Prozent vorstellen, künftig Crowdworking im eigenen Unternehmen zu nutzen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 1.500 Unternehmen ab 3 Beschäftigten im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Beim Crowdworking werden bestimmte Arbeitsaufgaben über Online-Plattformen nach außen vergeben. Diese Aufgaben sind in der Regel eher einfach und erfordern selten eine besondere Qualifikation.

Der den Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern haben bereits 11 Prozent damit Erfahrungen gesammelt, unter jenen mit 250 oder mehr Beschäftigen sind es sogar 21 Prozent. Auch das Interesse, diese Form der Arbeit künftig im Unternehmen einzusetzen, wächst mit der Unternehmensgröße. 29 Prozent der Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern sagen, dass sie Crowdworking noch nicht eingesetzt haben, sich dies aber vorstellen können. Bei den Unternehmen ab 250 Beschäftigten sind es sogar 32 Prozent.


Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.534 Unternehmen befragt.


Die vollständige Presseinformation des Bitkom finden Sie hier.


Kontakt:
Katja Hampe, k.hampe[at]bitkom-research.de

 

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