Bezahlen per Fingerabdruck trifft auf großes In...

08.09.2016 - Bezahlen per Fingerabdruck trifft auf großes Interesse

  • Auch biometrische Autorisierungsverfahren wie Iris-Scan und Stimmprofil sind im Kommen

Berlin, 8. September 2016

Kurz den Daumen auf den Scanner gelegt, schon ist die Freigabe erteilt: Was heute zum Entsperren von Smartphones oder Tablets üblich ist, wird künftig auch beim Bezahlen verbreitet sein. 8 von 10 Deutschen (81 Prozent) wollen in Zukunft den Fingerabdruck nutzen, um bargeldlose Bezahlvorgänge abzusichern. Das zeigt eine repräsentative Befragung von Bitkom Research.

Weitere biometrische Autorisierungsverfahren treffen bei den Verbrauchern ebenfalls auf Interesse: Gut ein Drittel (36 Prozent) würde den Iris-Scan des Auges nutzen, um eine Zahlung zu autorisieren. Eine Überprüfung anhand des Stimmprofils will immer noch knapp ein Viertel (22 Prozent) einsetzen. Eher gering (6 Prozent) ist das Interesse hingegen daran, die Herzschlagrate als biometrisches Autorisierungsverfahren beim Bezahlen zu verwenden.


Hinweis zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research durchgeführt hat. Dabei wurden 1011 Personen ab 14 Jahren befragt. Die Fragestellung lautete: „Um bargeldlose Bezahlverfahren sicherer zu machen, bieten einige Unternehmen Autorisierungsverfahren mit biometrischen Daten an (z.B. Fingerabdruck, Iris-Scan). Welche der folgenden biometrischen Identitätskontrollen würden Sie persönlich zukünftig verwenden, um Bezahlvorgänge abzusichern?“


Die vollständige Presseinformation des Bitkom finden Sie hier.


Kontakt:
Franz Grimm, f.grimm[at]bitkom-research.de

 

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