Wo steht die deutsche Wirtschaft nach der Digit...

08.12.2015 - Wo steht die deutsche Wirtschaft nach der Digitalisierung?

  • Automobilbranche sieht sich in zehn Jahren international an der Spitze
  • Banken und Pharma-Unternehmen sind ebenfalls optimistisch
  • Medien und Touristik erwarten Schwierigkeiten bei der digitalen Transformation

Berlin, 8. Dezember 2015

Wo steht die deutsche Wirtschaft in zehn Jahren – nach der Digitalisierung? Diese Frage hat Bitkom Research 556 Geschäftsführern und Vorständen aus den Bereichen Automobilbau, Banken, Medien, Pharmaindustrie und Touristik gestellt. Die größte Zuversicht haben danach die Manager der Fahrzeughersteller: 86 Prozent der Befragten sagen, dass ihre Branche in zehn Jahren bei der Digitalisierung in der Spitzengruppe (64 Prozent) oder sogar weltweit führend sein wird (22 Prozent). Laut Umfrage blicken die Top-Manager aus der Finanzbranche ebenfalls sehr zuversichtlich in die Zukunft. Fast zwei Drittel (64 Prozent) sehen sich bei der Digitalisierung in zehn Jahren weit vorne (52 Prozent) oder sogar an der Spitze (12 Prozent). In der Pharmaindustrie halten sich Optimisten und Pessimisten die Waage. Deutlich pessimistischer als die anderen Branchen sind Manager aus den Medien und der Touristik. Nur ein Viertel (24 Prozent) der Medienmanager glauben, dass sie im internationalen Vergleich in zehn Jahren bei der Digitalisierung ihres Geschäfts in der Spitzengruppe sein werden.

Weitere Ergebnisse der Studie zur Digitalisierung der Wirtschaft stellen wir auf der Bitkom hub conference am 10. Dezember 2015 in Berlin im Rahmen einer Pressekonferenz vor.


Methodik-Hinweis: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Befragt wurden 556 Geschäftsführer bzw. Vorstandsmitglieder von Unternehmen ab 20 Mitarbeitern in den Branchen Fahrzeugbau, Medien, Touristik, Pharmaindustrie und Banking. Die Umfragen sind für die jeweiligen Branchen repräsentativ.


Die vollständige Presseinformation des Bitkom finden Sie hier.


Kontakt:
Katja Hampe, k.hampe[at]bitkom-research.de

 

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