Tablets und Smartphones sind die beliebteste An...

23.11.2015 - Tablets und Smartphones sind die beliebteste Anschaffung zu Weihnachten

  • Großes Interesse auch an Spielkonsolen, Fitnesstrackern und Smartwatches
  • 72 Prozent der Deutschen möchten zum Fest digitale Technik kaufen

Berlin, 23. November 2015

Digitale Technik steht in Deutschland auch dieses Jahr wieder auf vielen Wunschzetteln. Am beliebtesten sind zu Weihnachten Mobilgeräte. Fast jeder dritte Bundesbürger (30 Prozent) möchte zum Fest einen Tablet Computer verschenken oder sich anschaffen, fast genauso viele (28 Prozent) ein Handy oder Smartphone. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Bitkom Research. Ebenfalls begehrt sind Fitnesstracker. 18 Prozent der Bundesbürger möchten ein solches Armband, das Körperfunktionen aufzeichnet, kaufen.

Insgesamt planen 72 Prozent der Bundesbürger in der Weihnachtszeit die Anschaffung von Geräten aus den Bereichen Computer, Mobilkommunikation und Unterhaltungselektronik. Mehr als jeder Sechste (18 Prozent) möchte laut Umfrage eine Spielkonsole kaufen. Unter den Top 5 der beliebtesten Digitalgeräte zu Weihnachten sind zum ersten Mal auch Smartwatches. Jeder siebte Bundesbürger (14 Prozent) will zum Fest eine intelligente Uhr für sich oder jemand anderen anschaffen. Vor einem Jahr waren es erst 10 Prozent.

Die Marktprognosen für das Jahr 2015 bestätigen die große Nachfrage der Verbraucher an Smartphones, Tablets und Wearables wie Smartwatches oder Fitnesstracker. Mit 25,6 Millionen verkauften Geräten und einem Umsatzwachstum von 7,3 Prozent auf 9,1 Milliarden Euro sollen Smartphones in diesem Jahr einen neuen Verkaufsrekord aufstellen.


Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.007 Bundesbürger ab 14 Jahren im November 2015 befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellung lautete: „Welche der folgenden Elektronik-Produkte wollen Sie dieses Jahr zu Weihnachten verschenken oder sich anschaffen?“


Die vollständige Presseinformation des Bitkom finden Sie hier.


Kontakt:
Katja Hampe, k.hampe[at]bitkom-research.de