Mit Daten Werte Schaffen 2016

Mit Daten Werte schaffen Report 2016

im Auftrag der KPMG AG

Die Studie „Mit Daten Werte Schaffen 2016“ liegt nunmehr im zweiten Jahr vor und bietet erneut ein umfassendes Bild der Nutzung von Datenanalysen in deutschen Unternehmen. Wie im Vorjahr werden der aktuelle Stand und die Perspektiven der Nutzung untersucht. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Darstellung der Ergebnisse im Zeitverlauf gelegt. So lassen sich etwa unterschiedliche Entwicklungen je nach Unternehmensgröße und Branche identifizieren.

Dafür hat Bitkom Research im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG insgesamt 704 nach Branchen und Größenklassen repräsentativ ausgewählte Unternehmen mit mindestens 100 Mitarbeitern im Rahmen eines computergestützten telefonischen Interviews (CATI) befragt. Bei den Befragten handelt es sich um Abteilungs- bzw. Bereichsleiter aus den Bereichen Beschaffung/Einkauf/Logistik, Produktion/Betrieb/Projektabwicklung, Marketing/Vertrieb oder Finanzen/Steuern/Controlling sowie um Geschäftsführer. 

Ergänzend zur Unternehmensbefragung wurden insgesamt 102 Interviews mit Organisationen der öffentlichen Verwaltung ab 100 Mitarbeitern durchgeführt. Bei den Befragten im öffentlichen Sektor handelt es sich ausschließlich um Abteilungs- bzw. Fachbereichsleiter Beschaffung/Einkauf oder Haushalt/Finanzen sowie um Verwaltungschefs bzw. Behördenleiter.

Ein Kernergebnis der Studie lautet: Daten und Datenanalysen gewinnen für die gesamte Wirtschaft an Bedeutung. Die Unternehmen sammeln tendenziell mehr Daten und werten diese gezielter aus als noch vor einem Jahr. Gleichzeitig wächst die Anzahl der Unternehmen, denen es gelingt, die Erkenntnisse aus Datenanalysen in einen konkreten Nutzen umzuwandeln: Nachdem dies im Vorjahr erst für knapp die Hälfte der Unternehmen zutraf, gilt es inzwischen für fast zwei Drittel. Es bestätigt sich zudem der Trend hin zu komplexeren, vorausschauenden Analysen, die sich oftmals aus unterschiedlichen Datenquellen speisen.

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Studie downloaden

Dokumenttyp
PDF-Dokument
Seitenzahl
76 Seiten
Autor
Bitkom Research/KPMG
Veröffentlicht
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