62 Prozent der Internetnutzer kaufen Weihnachts...

09.12.2015 - 62 Prozent der Internetnutzer kaufen Weihnachtsgeschenke online

  • Jeder Vierte bestellt seine Präsente ausschließlich im Web
  • Hauptgründe für den Online-Kauf sind günstige Angebote und direkte Lieferung

Berlin, 9. Dezember 2015

Nur noch wenige Wochen bis zum Weihnachtsfest, also höchste Zeit, die Geschenke zu besorgen. 62 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren, die das Internet nutzen, kaufen auch ihre Weihnachtsgeschenke online. Jeder vierte Internetnutzer (24 Prozent) besorgt die Gaben für die Liebsten sogar ausschließlich im Netz. Ein weiteres Viertel der Internetnutzer (25 Prozent) will der Studie zufolge die Geschenke ausschließlich im Geschäft erstehen.

Beim Kauf von Weihnachtsgeschenken überzeugt der Online-Handel laut Umfrage aus verschiedenen Gründen. Für drei Viertel der Online-Shopper (74 Prozent) ist die Möglichkeit, im Internet Preise zu vergleichen und günstige Angebote zu finden. Weitere 63 Prozent nutzen Web-Angebote, weil sie die Ware direkt nach Hause geliefert bekommen. 57 Prozent der Online-Käufer von Geschenken erklären, dass die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten für den Internetkauf spricht. Die größere Angebotsvielfalt im Netz nennen 55 Prozent als Grund. Dass sie Zeit sparen, wenn sie Geschenke im Web und nicht im Geschäft kaufen, ist für 47 Prozent wichtig. Weitere 41 Prozent sagen, dass die Bestellung im Internet ihnen das Gedränge in den Läden erspart.


Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.007 Bundesbürger ab 14 Jahren im November 2015 befragt, darunter 808 Internetnutzer. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Werden Sie dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen?“, „Wenn Sie Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen, welche Gründe sind dafür ausschlaggebend?“ und „Wenn Sie Weihnachtsgeschenke im Geschäft kaufen, welche Gründe sind dafür ausschlaggebend?“ Mehrfachnennungen waren möglich.


Die vollständige Presseinformation des Bitkom finden Sie hier.


Kontakt:
Katja Hampe, k.hampe[at]bitkom-research.de

 

App

App

App